Suchmaschinenoptimierung – Die Kombination macht den Umsatz

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Suchmaschinenoptimierung ist inzwischen ein fester Bestandteil eines jeden erfolgreichen Webauftrittes. Seiten ohne entsprechende Programmierung verschwinden im Nirwana der Suchergebnisse und die Webseite wird von zahlreichen Mitbewerbern auf die hinteren Plätze gedrängt. Fazit: Die Besucher auf der eigenen Internetpräsenz bleiben aus, der online generierte Umsatz hält sich in Grenzen.

Zeit, sich Gedanken um die Optimierung der eigenen Homepage zu machen. Denn wer hier an den richtigen Stellen den für Google optimalen Inhalt bereitstellt, wird vom Suchmaschinenriesen mit einer guten Position in den Ergebnisse belohnt. Immerhin starten knapp 82% der deutschen Internetnutzer Ihren Webaufenhalt mit einer Eingabe in die Suchmaske einer Suchmaschine. Doch die Optimierung birgt zahlreichen Fallstricke: Doppelter Content durch dynamisch generierte Seiten oder eine falsch oder nicht gesetzte Behandlung von mod_rewrite (Domains mit und ohne www), nicht oder falsch genutzte META-Angaben, eine für Suchmaschinen suboptimale oder gar fehlerhafte Programmierung oder eine fehlende oder nicht konsequent eingehaltene Linkstruktur verschlechtern sichtbar das eigene Ranking.

Social Search wird oft unterschätzt

SEO Koblenz

Wer optimiert, sollte dies nicht nur auf die eigene Webseite beschränken – SEO ist vielmehr ein Agglomerat vieler Faktoren. Die Qualität der verlinkenden Seiten wird hierbei genauso vom Branchenprimus bewertet wie die Quantität externer Links. Deutlich messbar sind die Reichweiten im Social Media Umfeld: Wer auf Facebook, Google+, Twitter und Co. gut vernetzt ist und die Kanäle effektiv einsetzt, wird dies auch in den Suchergebnissen positiv zu spüren bekommen. Google geht sogar einen Schritt weiter und bindet inzwischen Posts aus dem eigenen Social Media Netzwerk direkt neben den Ergebnissen ein – in Kombination mit authorbezogenen und validierten Einträgen ein probates Mittel zur Trafficsteigerung. Denn die so angebotenen Vorschläge sorgen für eine erhöhte Klickrate.

Facebook hingegen geht einen anderen Weg und hat mit der Implementation des Suchanbieters Bing zu erkennen gegeben, dass der Nutzer im eigenen Netzwerk gehalten werden soll. Die Einführung einer eigenen Währung wurde zwar nach hinten gestellt, dennoch sind die Weichen für ein autarkes und nach außen mehr oder minder geschlossenes Netzwerk gestellt. Aufgrund der enormen Mitgliederzahlen sollte man daher auch Bing, respektive Facebook nicht bei der Optimierung aus den Augen lassen.

 

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