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Was ist eigentlich RGB und was ist CMYK?

Je nach Ausgabemedium gibt es verschiedene Farbräume. Bildschirme und sonstige Anzeigegeräte verwenden in der Regel den 3-Farbmodus RGB. Die einzelnen Bildpunkte werden dabei aus den drei Farben Rot, Grün und Blau zusammengesetzt. Je höher der Farbwert, desto heller die Farbe. Daher spricht man dabei auch von einem additiven Verfahren.

Im Druckbereich wiederum nutzt man den CMYK-Farbraum. Dieser besteht aus den drei Farben Cyan, Magenta und Yellow. Mischt man diese Farben zusammen, erhält man einen dunklen Braunton. Damit auch Schwarzwerte erreicht werden können, wurde als vierte Farbe Schwarz hinzugegeben (Key). Je mehr Farbe man auf ein Druckmedium gibt, desto weniger Licht wird zurückgeworfen. Die Farbwirkung wird also dunkler - daher spricht man hier von einem substraktiven Verfahren.

Im Druck lassen sich zudem noch Sonderfarben wie HKS oder Pantone einsetzen. Dies ist gerade bei Geschäftsdrucksachen von Bedeutung, da die Farben genormt zum Einsatz kommen und Farbabweichungen, die bei CMYK leicht vorkommen können, stark reduziert werden.

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