Webseiten Marketing
Die Vermarktung einer Webseite stellt sich häufig als schwieriger heraus als ursprünglich gedacht. Zahlreiche Faktoren wie Zielgruppe, Verfügbarkeit und Werbemittel spielen hier eine wichtige Rolle und auch das richtige Timing der Vermarktung darf nicht außer acht gelassen werden. Und leider ist genau dieser Sektor in zahlreichen Unternehmen der Bereich, in den die Vorgesetzten keine großen Summen investieren wollen. Das Budget ist daher klein und die Motivation auf Grund fehlender Mittel in den verantwortlichen Abteilung entsprechend gering. Wie kann ich also bei geringem Budget dennoch einen Internetauftritt überzeugend und vor allem professionell vermarkten, und das nach Möglichkeit mit mordenen Marketinginstrumenten?
Wir möchten hier die elementaren Techniken kurz darstellen ohne im Detail darauf einzugehen. Für weitere Informationen werfen Sie doch einen Blick auf unsere
kostenloses Ebook, in dem sämtliche Themen detaillierter abgearbeitet werden.
Newsletter
Der Newsletter ist wohl eine der ältesten Marketingformen des Internets. Und zeitgleich augenscheinlich noch eine der effektivsten, denn welche Form der Werbung schafft es schon direkt in das Mailprogramm des Kunden zur weiteren Bearbeitung? Doch leider scheint bei den meisten Firmen die Bedeutung der Wortsymbiose nicht ganz verstanden worden zu sein. Denn wo News draufsteht ist bei den meisten elektronischen Nachrichten überhaupt oder nur ein geringer Anteil mit Aktuellem vorhanden und der Rest ist mit sinnlosen Werbebotschaften überschwemmt. Und so landen Newsletter leider viel zu schnell im Junk-Ordner, aus dem es leider kein Entkommen gibt.
Das Versenden eines wirklich "guten" Newsletters beginnt bereits mit der Anmeldefunktion. Hier sollte dem User klar erkenntlich gezeigt werden, worauf er sich einlässt. Ebenso sollte auch hier schon erklärt werden, wie man sich bei möglichem Nichtgefallen wieder aus der Liste der Addressaten austrägt. Zur optimalen Absicherung vor Datenschutz-Fallen sollte sich der Webseitenbetreiber übrigens für das Double-Opt-In-Verfahren entscheiden: Nach dem eigentlichen Anmeldevorgang erhält der User eine Email mit der Bitte, seine Anmeldung (über einen Link) zu bestätigen. Nur so kann man pfiffigen Konkurrenten oder Abmahnanwälten aus dem Weg gehen. Denn das Zusenden eines Newsletters ohne Einwilligung ist in Deutschland eine Straftat.
Stellen Sie unbedingt sicher, dass Ihr Newsletter vom Inhalt her auch auf Ihre Zielgruppe passt. Sammeln Sie News aus Ihrer Branche und fassen Sie diese in einem kurzen Text zusammen, wenn möglich mit Benennung der Quelle oder des Verfassers.
Gestalten Sie den Newsletter entsprechend Ihrer Zielgruppe. Business-News in pinken Großbuchstaben gehören genauso wenig verschickt wie Frischfleisch-Informationen an eine Gruppe von Vegetariern.
Auch die Uhrzeit für den Versand sollten Sie ins Auge fassen: Montags sammelt sich in den meisten Postfächern dieser Welt beim Kontoabruf eine Menge elektronischer Post vom Wochenende. Daher sinkt hier die Aufmerksamkeit und die Bereitschaft zum Lesen eines Newsletters enorm. Freitags sind viele Arbeitnehmer schon mit den Gedanken im Wochenende und viele Unternehmen schließen pünktlich um 14 Uhr die Bürotüren. Daher empfiehlt sich ein Versand von Dienstags-Donnerstags. Bei Privatpersonen sieht dies schon wieder anders aus, denn diese erreichen Sie in der Regel erst nach der Arbeit, also zwischen 17 und 19 Uhr. Ebenso gilt es hier die Konkurrenz zu beobachten, denn was nützt Ihnen ein perfekter Newsletter, wenn genau 10 Minuten vorher ein Konkurrent die gleichen News an den Kunden weitergeleitet hat.
RSS
RSS steht für Really Simple Syndication und ist eine XML-Datei, welche systematisch nach Inhalten strukturiert ist. In dieser Datei befinden sich häufig die aktuellsten Artikel von Webblogs oder News-Seiten. Durch die einheitliche Strukturierung kann man diese Dateien bequem mit Hilfe von spezieller Software auf dem PC oder Handheld betrachten, ohne die eigentliche Seite aufrufen zu müssen. Webblogs nutzen diese Technologie am effektivsten, verfügen Sie größtenteils sogar über Ping-Back-Techniken, die ein einfaches Querverlinken auf relevante Themen vereinfachen.
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<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 15:19:26 GMT</pubDate>
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<pubDate>Mon, 6 Apr 2009 12:05:11 GMT</pubDate>
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Google Adwords
Der Suchmaschinengigant Google bietet mit seinen
Adwords-Anzeigen ein professionelles Werkzeug zur Anzeigenschaltung im Internet. Nach einer einmaligen Registrierung kann man relativ schnell und einfach Anzeigengruppen erstellen, ein Budget festlegen und diese Anzeigen direkt (je nach Budget und Keyword) über oder neben den Suchergebnissen auf der Google-Seite anzeigen lassen. Ebenso besteht die Möglichkeit die Anzeigen auf den Google-Partnerseiten (Seiten, welche die kostenlose Google-Suche für ihren Inhalt benutzen oder Seiten mit Inhalt der Ihren Schlüsselwörtern ähnelt) schalten zu lassen. Bezahlt wird nach Klickrate und ähnlich dem Auktionssystem bei ebay. Das höchste Per-Klick-Angebot erscheint an Position eins (z.B. in der rechten Spalte auf der Google-Suchergebnisseite), das nächshöchste Gebot darunter und so weiter. Auch hier gibt es zahlreiche Tipps, Tricks und Fallstricke, die wir hier auf Grund des Umfangs nicht darstellen können. Das kostenlose Statistiktool
Google Anayltics lässt sich direkt mit dem Adwords-Konto verknüpfen. So können direkt Wirkung und Akzeptanz der eigenen Anzeigen überprüft und angepasst werden.